Über mich

Ich habe in der "4-Winds-Societiy" (Schule von Alberto Villoldo) vieles über den Inka-Schamanismus erfahren.
Unter anderem biete ich (auch in Zusammenarbeit mit anderen Personen) Meditationen, Vollmondfeiern und Einzelsessionen an.
Wikipedia beschreibt:
Nach weiter gefassten Definitionen wird Schamanismus bis in die 1980er Jahre als frühe, kulturübergreifende Entwicklungsstufe jeglicher Religion betrachtet. Vor allem das Konzept des Core-Schamanismus von Michael Harner ist hier zu nennen. Diese Auslegung gilt jedoch mittlerweile als nicht konsensfähig. Seit den 1990er Jahren steht häufig der Aspekt des „Heilens“ im Mittelpunkt des Interesses (und der jeweiligen Definition).

Meine grösste Kraft ist die Weitergabe der Ruhe ("In der Ruhe liegt die Kraft.")
Weiter arbeite ich an der "Basis" der Menschen. Erst wenn das Fundament stimmt, kann man andere Sachen erledigen, bzw. etwas darauf aufbauen.

Meditationen können die Menschen dazu bringen, mit sich selber zu reden. Man kann den "Alltag" für eine Weile von einem anderen Blickwinkel betrachten. Im Jahr 2020 machte ich bei einer Meditationsweiterbildung mit.

An den Vollmondfeiern ehren wir "Pachamama" (Mutter Erde) und transformieren (nicht vernichten o. ä.) die Sachen, welche wir nicht mehr benötigen. Im Tausch erhalten wir von ihr die Energie zurück, welche wir möchten.

In den Einzelsessionen kümmere ich mich privat um meine/n Klient/-in. Meistens kommt die Person mit einer spezifischen Frage zu mir. Selber mache ich "nur" den Reisebegleiter. Der/die Klient/-in heilt selber, was gerade ansteht. Ich sorge "lediglich" für das richtige Umfeld, gebe keine Heilversprechen. Ich schaue, dass der die Klient/-in sich während und auch nach der Sitzung wohl fühlt. Man kann sich das Ganze vorstellen, wie die Vorbereitung eines Operationssaales.

--> Schlussendlich ist alles ganz einfach. 

 
Jeder Mensch (Homo Sapiens) lernt ziemlich bald nach der Geburt das Ausatmen (das Einatmen machen wir bereits instinktiv richtig), ansonsten wird das Weiterleben schwierig. Der Homo Sapiens kompliziert danach aber einfach gerne, wahrscheinlich auch aus dem Grund, dass er sich bald als spezialisierte Person für dieses oder jenes bezeichnen kann.